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Fireshelter - flammhemmende Kleidung aus München

                     ist die erste schwer entflammbare Seamless-Unterwäsche in diesem Materialmix, die alle relevanten Zertifikate vorweisen kann. Zusätzlich wartet sie mit hervorragenden Testergebnissen auf. Die Ergebnisse zu den Tests Luftdurchlässigkeit, Feuchtigkeitsmanagement, Absorptionsgeschwindigkeit, Aufnahmekapazität sowie das Ergebnis des Hautmodell-Tests beweisen: Unsere flammhemmende Kleidung liegt im Vergleich zu anderen Produkten immer eine Nasenlänge vorn - auch in puncto Komfort. Sowohl die feuerfeste wie auch die Arbeitsschutzwäsche liegt überaus weich und angenehm auf der Haut, hält den Körper trocken und unterstützt somit effektiv die volle Leistungsfähigkeit des Trägers, egal ob Feuerwehrmann, Polizist, Arbeiter auf einer Ölplattform oder sportlicher Motorrennfahrer. Auf Fireshelter können Sie sich hundertprozentig verlassen!

Flammhemmende Kleidung aus innovativem Lenzing FR®

Flammhemmende Kleidung von Fireshelter besteht aus LenzingFR®, einem Material aus inhärent schwer entflammbaren Zellulosefasern auf Modalbasis. Dieser innovative Stoff erfüllt neben der Antistatik-Norm EN 1149 auch alle Kriterien der Europäischen Norm 11612. Unter dem Mikroskop zeigen die Fasern vor und nach der Beflammung eine hohe Widerstandsfähigkeit, es findet eine Karbonisierung durch Feuer statt. Somit hält LenzingFR® selbst härtesten Bedingungen stand. Zusammen mit weiterer innovativer Kleidung gehört Fireshelter zu unseren am weitesten entwickelten Produkten für den professionellen Einsatz. Kurzgesagt: The best for the best! Darauf sind wir stolz.

Flammhemmende Kleidung im Motorrennsport

Unsere flammhemmende Kleidung beschützt Menschen vor intensiver Hitze und Feuer - auch im Motorsport. Sie erfüllt damit auch das FIA-Reglement (Fédération Internationale de l'Automobile) der Formel 1, das höchste Ansprüche an die Rennbekleidung der Fahrer stellt. So müssen die Overalls mindestens zehn Sekunden lang einer Temperatur von 820 Grad standhalten können. Dies bewahrt die Fahrer bei Unfällen vor Hitze und Flammen und minimiert Brandverletzungen. Zum Einsatz kommen dabei hochwertige technische Textilfasern.

 

Fireshelter ist das ideale Darunter für schwer entflammbare Rennoveralls und schwere Berufsbekleidung. Unser Fasermaterial erfüllt dabei sämtliche Leistungsanforderungen des FIA-Reglements. Es wurde nach allen Kriterien getestet. Wir haben unsere Unterwäsche internationalen namhaften Rennfahrern gegeben, um sie eigenen Praxistestes zu unterziehen. Ihre einhellige Meinung: Das Material transportiert zuverlässig den Schweiß nach außen, reguliert positiv das Temperaturmanagement des Körpers und liegt im Vergleich zu anderen Produkten außergewöhnlich weich und angenehm auf der Haut.

Was bedeutet "schwer entflammbar"?

Schwer entflammbare Stoffe lassen sich unter "normaler" Atemluft-Atmosphäre nicht entzünden. Die Entflammbarkeit von Fasersubstraten wird mit dem sogenannten LOI (Limiting Oxigen Index) gemessen. Der LOI gibt den Prozentsatz an Sauerstoff in der Luft an, bei denen Fasermaterialien gerade nicht brennen. Normale Baumwollfasern haben zum Beispiel einen LOI von 19 bis 20 Prozent, was bedeutet, dass die Fasern brennen. Bei schwer entflammbaren Fasern liegt der LOI jedoch höher als 25, somit brennen die Fasern nicht.

 

Für schwerentflammbare Schutzbekleidung ist es wesentlich, dass die verwendeten textilen Flächengebilde nicht brennen. Um Schutzperformance und Leistungsstufen reproduzierbar darzustellen und testen zu können, wurden Normen für schwerentflammbare Schutzbekleidung entwickelt. Zum Beispiel EN ISO 11612 - "Schutzbekleidung zum Schutz vor Hitze und Flammen".

 

Fireshelter erfüllt alle relevanten Normen für schwer entflammbare Schutzbekleidung mit ausgezeichneten Werten!

Internationale Norm 11612 zum Schutz vor Hitze und Flammen

Fireshelter ist zertifiziert nach ISO 11612. In der internationalen Norm sind Leistungsanforderungen an Bekleidung festgelegt, die aus flexiblen Materialien, also beispielsweise Maschenware oder Gewebe, bestehen. Sie haben die Aufgabe, den Körper gegen Hitze und Flammen zu schützen. Die Leistungsanforderungen gelten für Bekleidung solcher Berufsgruppen, die einer begrenzten Flammenausbreitung ausgesetzt sind. Sie soll zudem zuverlässig vor Strahlungswärme, konvektiver oder Kontaktwärme oder auch den Spritzern von geschmolzenem Metall schützen. Neben den Anforderungen zum Schutz vor Hitze und Flammen sind in dieser Norm auch Mindestanforderungen für textile Gebrauchstüchtigkeit, wie beispielsweise Berstfestigkeit, Durabilität, Waschschrumpf und andere, festgelegt.

Feuchtigkeits-Absorption: Geschwindigkeit und Kapazität

Wer während seines Jobs viel schwitzt, weil er sich körperlich stark anstrengt, bei heißen Umgebungstemperaturen arbeitet oder extreme Stress-Situationen meistern muss, braucht unbedingt Unterwäsche, die auftretende Schweißmengen schnell und effizient von der Haut abtransportiert. Der GATS Vergleichstest beweist:                               Unterwäsche kann das. Der GATS-Test misst die Absorptions-geschwindigkeit und -kapazität von Wasser. Je höher diese Werte, desto trockener und angenehmer fühlt sich die Wäsche auf der Haut an. Beim Test wird das textile Material von unten und ohne Druck, einer bestimmten Menge Wasser in flüssiger Form ausgesetzt. Dann misst man die  Wasseraufnahmekapazität und die Absorptionsgeschwindigkeit.

Hohe Luftdurchlässigkeit verringert Hitzestress

Ein wichtiger Faktor für Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit ist die Luftdurchlässigkeit einer Unterwäsche: Je höher die Durchlässigkeit, desto weniger kommt es zur Überhitzung des Körpers. Die meist feuchte, warme Luft auf der Hautoberfläche muss gut zirkulieren und den verdampfenden Körperschweiß in Form von Wasserdampf mitnehmen können. So entsteht Verdunstungskälte. Je mehr Luftdurchlässigkeit eine Maschenware hat, desto schneller trocknet sie wieder. 

Unterwäsche liegt nie feucht oder gar nass auf der Haut, sondern trocknet sofort wieder. Das stabilisiert die Leistungsfähigkeit des Trägers und verringert drastisch ein Erkältungs- und Erkrankungsrisiko.

Außergewöhnlich gutes Feuchtigkeits- und Klimamanagement

Der Test mit dem "Hautmodell" beweist: Im Vergleich zu anderen Wäschematerialien schneidet die schwer entflammbare

                               Unterwäsche extrem gut ab. Beim Test misst man die Kurzzeit- Wasseraufnahme (Fi). Das ist ein Indikator für die Fähigkeit eines Textils, kurzfristig Schweiß in Dampfform aufzunehmen und zu speichern. Ein hoher Wert repräsentiert eine hohe Speicherkapazität. Das Hautmodell kann Körperwärme simulieren und den Feuchtigkeitstransfer durch ein textiles Material messen. Es besteht aus einer mikroporösen, beheizten Platte, stellvertretend für die menschliche Haut. Der daraus austretende Wasserdampf simuliert den Körperschweiß. Der Testapparat ist in einer Klimakammer so positioniert, dass ein konstanter Luftstrom über den Prüling streicht.

Der Test beweist: kühlend auf der Haut

Mit der Labortestmethode Alambeta testet man das Temperaturempfinden auf der Hautoberfläche und ermittelt, wie warm oder kühl sich eine Wäsche anfühlt. Dazu wird das Prüfmuster zwischen zwei Platten gelegt. Eine der Platten hat die Umgebungstemperatur, die andere simuliert die Oberflächentemperatur der menschlichen Haut und wird auf 35°C aufgeheizt. Während man die beheizte Platte in Kontakt mit dem Prüfling bringt, entsteht dazwischen ein messbarer Temperatur-unterschied. Das taktile Wärmeempfinden auf der Haut ist wichtig für das subjektive Wohlbefinden: Ein zu warmes Gefühl ruft sofort das unangenehme Gefühl von Überhitzung hervor, während ein kühles Gefühl während körperlicher Bewegung als angenehm empfunden wird. Das Ergebnis ist deutlich:                               erzeugt einen kühlenden "Cool-Touch" auf der Haut.